Religion - zusätzliche Projekte

Jesus – mein guter Freund

Wie rede ich mit Jesus?

Wie spreche ich ihn an?

Warum brauche ich kein Telefon, um Gespräche mit ihm haben zu können?

Wann und wie kann er mir nicht nur in der Not helfen?

Warum er sogar ein Freund werden kann, erfahren die Kinder durch Filme, verschiedene Gebetssituationen und -anlässe, einen Ausflug an den Auerbach und das Basteln eines persönlichen Gebetsbüchleins.

Ostern – Jesus lebt

Unser (vor-)freudiges Osterprojekt „Ostern- Jesus lebt“ erzählte den Kindern die Passionsgeschichte:

Vom Einzug in Jerusalem, die Fußwaschung, dem Verrat von Judas, über die Kreuzigung bis hin zur Wiederauferstehung.

Wir bastelten Ostergärten aus Obstkisten und "Rama"-Dosen, färbten Eier und backten (hoffentlich) leckere Osterlämmer: Am letzten Schultag vor den Osterferien feierte die gesamte Schule dann ihr Osterfest mit Osterbrot, Eiern und Schinken: „Wohl bekommt's und Frohe Ostern!“

Mit "Schlunz", einer Handpuppe, die als Vermittler zwischen der Zeit Jesu und heute auftritt, erlebten die Kinder die Vorgeschichte des allerersten Osterfestes: Vom Einzug in Jerusalem bis hin zum letzten Abendmahl! Ein besonderes Ereignis war die Fußwaschung! Mit welcher Akribie und Hingabe sich die "Jünger" gegenseitig ihre Füße wuschen, war schon beachtlich! Sich gegenseitig zu "dienen" ist hier die Kernaussage! An einer anderen Station fertigten die Kinder liebevoll Plakate wie man sich auch heute noch "unter die Arme greifen kann". Die Ostergärten sind schon angepflanzt und alle hoffen, dass sie dann zu Ostern durch kräftigen Graswuchs große Freude bereiten werden!

Weltreligionen

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Auf unserer Reise um die Welt hielt der "Weltreligionenexpress" fünfmal an:

Er startete im fernen Osten, als die Kinder sich über den Buddhismus und Hinduismus informieren konnten: An Stationen hörten wir Berimbau- und Tamburaklänge aus nepalesischen Klöstern, wunderten uns darüber, dass in Indien Kühe verehrt werden und versuchten zu verstehen, mit wie wenig weltlichen Dingen die Anhänger dieser beiden Weltreligionen im Leben zufrieden und glücklich sind.

Der dritte Halt in Mekka brachte uns muslimisches Gedankengut näher; feine libanesisch-türkische Rosenölplätzchen versüßten uns die 5 Säulen des Islam.

Judentum und Christentum waren dann die letzten Haltepunkte. Am Schluss kamen wir wieder in der „Heimat“ an und entdeckten gemeinsam die Charakteristika des Christentums (Kreuz, Bibel, Jesus Leben und Tod…). Wir hörten weihnachtliche Orgelmusik und feierten schließlich einen adventlichen Wortgottesdienst mit Glockenmusik und Flötenuntermalung im Kloster Reisach mit Pater Richard. Nun machte Weihnachten noch mehr Freude und jeder konnte sich, Elemente jeder Weltreligion für sein Leben  herauspicken!

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