Zocken-Projekt

Cooler Spaß oder gefährliche Sucht?

„Ist Zocken ein cooler Spaß oder eine Gefahr mit Suchtpotenzial?“ Das fragen sich viele Eltern, Pädagogen und Psychologen.

Das Oberstufenteam der Privaten Schulen Oberaudorf-Inntal wollte der Frage näherkommen und hat die Jugendlichen befragt, mit ihnen diskutiert, überlegt und zugehört. Mit einem gewissenhaft ausgefüllten Fragebogen haben die Schüler ihre eigene Suchtgefahr eingeschätzt.

Was nutzen die Kinder und Jugendlichen in welchem Umfang? Wie schätzen sie die Auswirkungen auf schulische Leistungen, Freundschaften und Familie ein? Begrenzen oder verbieten Eltern die Nutzung? Die Auswertung war sehr spannend und hat zum Beispiel auch ergeben, dass nur einer von neun Schülern angekreuzt hat, ab und zu noch ein Buch in die Hand zu nehmen.

Eine Schülerin hat ihren eigenen Laptop mitgebracht, um ihr Lieblingsvideospiel vorzustellen. Gemeinsam wurde recherchiert und diskutiert, woher die große Faszination für Videospiele kommt und welche negativen und positiven Aspekte es gibt.

Zwei Antworten auf die Frage „Warum zocke ich?“ haben die Lernbegleiter besonders berührt:

Ich zocke, weil ich damit Freunde treffen kann.“ UndIch zocke aus Langeweile!“

 

Im Rahmen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung der Bundeszentrale fürpolitische Bildung hat die Oberstufe einen Kurzfilm zum Thema eingereicht. Die Schüler wollen damit einen Preis gewinnen, im besten Fall eine fünftägige Klassenfahrt nach Berlin. Es heißt also: „Daumen drücken!“

Körperausstellung

Die Oberstufenklasse der privaten Schulen hat sich auf Exkursion in die Körperausstellung nach Rosenheim ins Ballhaus aufgemacht.

Nachdem ein Teil der Klasse sich seit dem Sommer umfangreich in einem speziellen Projekt im Bereich des Biologieunterrichts mit dem Thema befasst hat, war das ein spannender Abschluss der Projektphase. 

Seit einigen Wochen haben sich die Schüler mit den verschiedenen Körpersystemen beschäftigt. Sie haben sich den Bewegungsapparat mit den vielen Muskeln angeschaut. Sehr spezifisch haben sie sich auch mit dem Atmungssystem auseinandergesetzt. 

Bei der Ausstellung „Körper – die Lehre der Toten“ konnten die Schüler auf Grund ihrer vorher erlangten Kenntnisse vieles gut nachvollziehen. In der Ausstellung werden die verschiedenen anatomischen Strukturen detailliert mit Hilfe von präparierten menschlichen Körperteilen dargestellt. Die folgende Diskussion in der Schule hat gezeigt, dass die Jugendlichen ein reges Interesse daran haben, die Funktionsweise ihres Körpers zu verstehen. Darüber hinaus haben sie auch die nicht so einfache ethische Frage über die Darstellung der Körper durch präparierte menschliche Körperteile intensiv diskutiert.



„Camouflage – Kunst der Tarnung“

Neues aus der Inn3-Galerie: Ausstellung

Trotz Baustelle und etwas engeren Raumverhältnissen als üblich, zeigen Schülerinnen und Schüler der Oberstufe derzeit ihre

Projektergebnisse aus Kunst in der Inn3-Galerie an der Turnhalle. An Schultagen können die Werke von 15:30 – 16:00 Uhr betrachtet werden.